Kategorie Archiv: Geld anlegen und Börse

Deutsche Aktien als Produkt des Kapitalmarktes

Grundsätzlich sind Aktien als Investitionsform nur für Anleger geeignet, die sich über das hohe Verlustrisiko bewusst sind. Gleichzeitig bieten diese allerdings auch bei guten Entwicklungen der Aktienmärkte die Möglichkeit, viel Geld in kurzer Zeit zu verdienen. Da die Kurse stark von den Spekulationen der Anleger abhängen und von einem Moment auf den anderen unvorhersehbare Abstürze oder auch Anstiege verzeichnen können, lässt sich die Rendite nur schwer einschätzen. Aus diesem Grund finden sich unter den Aktionären häufig Personen, die sich mit dem Markt auskennen und die relevanten Wirtschaftsnachrichten und politischen Entscheidungen beobachten, die Einfluss auf die Kursentwicklungen nehmen könnten. Auch investieren sie nur Kapital, das unter Umständen längerfristig gebunden bleiben kann und nicht für notwendige Ausgaben in absehbarer Zukunft benötigt wird. Die größten Unternehmen in Deutschland, die an der Börse notiert sind, ...

In der Finanzkrise Aktien kaufen – die Alternative zu Sparkonten

finanzkrise-aktien-kaufen.jpg Aktien stellen nach §§ 1 Abs. 2, 29 AktG einen Bruchteil des Grundkapitals einer Firma dar. Im Grunde kann jeder Aktienwerte auf dem freien Markt erstehen und sich so am Kapital einer Firma beteiligen. Die erste "Aktie" wurde bereits im Jahr 1288 in Schweden verkauft, sie verbriefte einen Anteil von 1/8 an einer Kupfermine. Beteiligungen am Firmenkapital gehen immer mit Rechten und Pflichten aufseiten der Investoren einher. Investoren sind beispielsweise berechtigt über eine Ausschüttung des erwirtschafteten Gewinns am Geschäftserfolg der Firma teilzuhaben, weiterhin erhalten sie entsprechend ihrer Anteilsmenge ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung des Betriebes. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen Stammaktien, Vorzugsaktien, Nennbetragsaktien und Stückaktien. Im Laufe des Geschäftsbetriebes können Unternehmen sich entscheiden, weitere Aktien an den Markt zu bringen, um zusätzliches Kapital aufzubringen. Inhaber von Stammaktien haben in diesem Fall ...

Die besten Geldanlagen mit guter Rendite

geldanlagen-mit-guter-rendite.jpg Eine Geldanlage sollte wohlüberlegt sein. Im ersten Schritt müssen Kunden sich darüber Gedanken machen, ob sie ihre Ersparnisse langfristig anlegen möchten. Wer sich länger festlegen kann, ohne auf die Ersparnisse zurückzugreifen, erhält meist eine deutlich bessere Rendite. Festgelder werden oft mit dem Zeithorizont von 2,3 oder 5 Jahren angeboten und werden mit einem Zins etwas über dem von normalen Sparkonten angeboten. Wer täglich auf sein Geld zugreifen können möchte, kann ein Tagesgeldkonto in Erwägung ziehen. Derzeit werden diese mit einem Zins von 1,5-2,5 % vergütet. Die Zinsen werden meist 4-mal im Jahr ausgezahlt, sodass sich ein Zinseszinseffekt entwickeln kann. Direktbanken bieten oft Onlinekonten mit besonders attraktiven Konditionen, dafür muss der Kunde dann aber auf persönliche Beratung vor Ort verzichten. Wer ein höheres Risiko in Kauf nehmen kann und will, hat die Möglichkeit ...

Mit Fondssparplan vergleichsweise sicher in Aktien investieren

Trotz der letzten weltweiten Wirtschaftskrise stehen Aktien oder Investmentfonds bei vielen Anlegern nach wie vor hoch im Kurs. Auch wenn viele der Anleger heute deutlich häufiger auf den Sicherheitsaspekt achten als vor der Krise. Nach wie vor gibt es eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zur Investition. Eine davon ist ein Sparvertrag, bei dem in regelmäßigen Abständen eine bestimmte, vorher festgelegte Summe, in einen Investmentfond eingezahlt wird. Ein solcher Sparvertrag ist sowohl mit als auch ohne vertragliche Bindung möglich. In letzterem Fall kauft der Anleger die entsprechenden Anteilsscheine direkt bei der Fondsgesellschaft oder den Börsen. Aufbewahrt werden die Anteilsscheine in einem so genannten Wertpapierdepot. Deutlich häufiger ist aber der Sparplan mit vertraglicher Bindung, der von den meisten Banken und Geldinstituten angeboten wird. In welchem Intervall der Anleger in den Investmentfonds einzahlt, kann sehr ...

Wie man am besten in Rohstoffe investieren kann

in-rohstoffe-investieren.jpg Die größten Sicherheiten bietet immer noch Gold. Von den empfohlenen 10-Prozent-Anteilen an Rohstoffen im Portfolio sollte Gold den größten Anteil ausmachen. Es ist Inflationen nicht ausgesetzt und der Preis wird steigen, je größer die Unsicherheit auf dem Finanzmarkt ist. In den letzten Jahren ist er von 297 USD im Jahr 2001 auf 1.426 USD im Jahr 2010 gestiegen. Wer sich allerdings einen größeren Wertzuwachs wünscht, ist gut beraten, in sogenannte seltene Erden zu investieren. Diese Rohstoffe werden für viele Technologien verwendet, was ihre Nachfrage stark ansteigen ließ und wohl weiter ansteigen lassen wird. Zudem sind sie äußerst selten, was ebenfalls für eine Wertsteigerung spricht. Wer in Edelmetalle oder andere Rohstoffe investieren will, hat verschiedene Möglichkeiten. Fonds, Aktien und Zertifikate sind dabei die üblichsten. Es ist aber auch möglich, Aktien direkt von ...