Mein Name ist Nina und ich bin am 28. Oktober 1990 in Münster geboren. Heute wohne ich in Meinerzhagen.

Ich gehe im Moment noch in die Schule, Stufe 13, und werde voraussichtlich 2010 fertig sein.

Nebenbei gehe ich im Moment in einer Jugendherberge arbeiten.

 

Nach der Schule möchte ich gerne studieren, und zwar auf Lehramt in der Grundschule.

Wie ich auf den Hund und den Hundesport gekommen bin

Die Liebe zu Tieren war bei mir eigentlich schon immer da. Ich bin praktisch mit allen möglichen Tieren aufgewachsen.

Meine Großeltern hatten damals viele Tiere auf einem kleinen Hof.

Es gab Pferde, Schafe, Hühner, Hasen, Rinder, Katzen und auch immer einen Hund. Ich hab immer alle Tiere geliebt und war sehr oft bei meinen Großeltern.

 

Ich habe dann mit ca. 4 Jahren das Reiten richtig angefangen und habe dies über Jahre hinweg gemacht. Ich war im Verein und bin das ein oder andere Turnier geritten, aber ich muss sagen, dass ich mich im Reitsport nicht wohl gefühlt habe.

Als ich mein eigenes Pferd bekam, trat ich auch aus dem Verein aus.
Ich blieb lediglich Freizeitreiterin.

 

2002 sind meine Familie und ich in ein eigenes Haus gezogen. Das Haus ist sehr groß und auch mit großem Garten bestückt.

Irgendwann begannen meine Eltern darüber nachzudenken, ob ein Hund nicht zu uns passen würde, jetzt, wo wir so viel Platz hatten. Außerdem sollte der Hund auch eine Wachhund-Rolle übernehmen.

 

Wir haben dann angefangen uns über die verschiedensten Rassen zu informieren. Wir haben alle möglichen Hundebücher gewälzt und sind letztendlich dann beim Australian Shepherd hängen geblieben.

 

Daraufhin haben wir uns auf die Suche nach einem passenden Züchter gemacht und haben gar nicht so lange gebraucht, bis wir diesen gefunden hatten.

 

Die Hündin hatte acht Welpen und wir haben uns dann für das kleine Moppelchen Sandy entschieden.

 

Mit 13 Wochen kam sie dann zu uns und ist seitdem ein großer Teil meines Lebens.

 

Zuerst ist meine Mutter mit ihr in die Hundeschule gegangen und ich war immer nur zum Zuschauen mit, aber irgendwann habe ich das Ganze dann übernommen.

Wir haben die Welpen- und Junghundegruppe zusammen gemacht und dann bin ich gefragt worden, ob ich nicht Agility mit Sandy machen wolle.

Ich hatte bis dato noch nie davon gehört, aber ich habe es einfach ausprobiert und wir hatten beide sehr viel Spaß daran. Ich bin dann Vereinsmitglied geworden und habe Agility-Kurse gemacht.

 

Nach der Begleithundeprüfung bin ich dann meine ersten richtigen Turniere gelaufen und seitdem bin ich vom Hundesportfieber gepackt.

 

Es macht einfach riesigen Spaß sich mit den Hunden zu beschäftigen und ihnen etwas beizubringen und zudem fühle ich mich in diesem Sport total wohl.

Wie ich zur Fotografie kam

Ich fotografiere noch nicht so lange.

 

Alles hat damit angefangen, dass ich gerne beim Agility schöne Fotos machen wollte.

Mit meiner kleinen Digitalkamera hat das nie geklappt und dann packte mich der Ehrgeiz.

Ich wollte einfach schöne Fotos machen, daher machte ich mich auf die Suche nach einer passenden, besseren Kamera.

 

Im Februar 2009 kaufte ich mir dann eine Fuji Finepix S200HD und war erst total begeistert von ihr.

Ich habe teilweise richtig schöne Fotos gemacht.

 

Ich bin immer noch überzeugt, dass die Finepix wunderschöne Fotos machen kann, allerdings werden Portraitfotos mit ihr am Besten.

Sobald es etwas Bewegung gibt, wird es schon schwerer.

 

Seit Kurzem habe ich nun eine Canon EOS 450D und nun heißt es üben, üben, üben, damit die Fotos noch schöner werden =).

 

Ich fotografiere am liebsten natürlich Sandy, aber auch Landschaften, Natur, andere Tiere und Menschen stehen bei mir auf der Liste ganz oben.

 

Ich muss sagen, meine Fotografie wird immer besser und daher bleibe ich am Ball!

Und dann kam das Fotodesign...

Die Sache mit dem Fotodesign hat erst so richtig angefangen, seit ich mehr fotografiere.

 

Früher hab ich schon gerne mit Bildern gearbeitet, hab Werbeblätter erstellt und es war für die Verhältnisse ganz ok.

 

Seit 2008 bin ich in einem Hundeforum angemeldet und da sind auch ganz viele Fotoverrückte und dort habe ich dann meine ersten Erfahrungen mit dem Programm Photo Impact X3 machen können.

 

Seit ich dieses Programm habe, mache ich immer mehr und es macht mir auch immer mehr Spaß, seit ich das Programm verstanden habe.

 

Mit der Zeit wollte ich aber ein bisschen mehr Anleitung haben und deswegen bin ich in einer Photo Impact Schule gelandet.

 

Dort habe ich alle Lehrgänge mitgemacht und habe sehr viel gelernt, sodass ich mittlerweile auch ohne Tutoriale arbeiten kann.

 

Es macht mir einfach viel Spaß.

 

Mittlerweile gibt es auf dieser Homepage keine Rubrik "Fotodesign" mehr. Das hat den einfachen Grund, dass es für meine Bastelarbeiten jetzt einen Blog gibt. Dort stelle ich immer wieder neue Werke ein.

 

Ihr könnt euch gerne dort umsehen und auch Kommentare hinterlassen.

 

Das Ganze findet ihr hier: Nina's Pixelwelt