Ein guter Kredit ist Definitionssache

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Nicht erst seit der zurückliegenden Wirtschaftskrise haben viele Verbraucher finanzielle Hilfe in der Nutzung eines Kredits gesucht. So haben bereits mehr als 2/3 der 40-jährigen Personen schon einmal einen Kredit in Anspruch nehmen müssen. Dieser wird vielfach bei der eigenen Bank beantragt und kann zwischen 500,00 und 5000,00 Euro oder darüber liegen. Die meisten Kreditnehmer wollen vorwiegend günstige Zinsen zahlen, sodass dies das Kriterium für einen guten Kredit darstellt. Die Zinssätze können mitunter sehr unterschiedlich ausfallen. 5,25 % sind ebenso möglich wie 10,5 %.

Um einen geeigneten Kredit auf dem Finanzmarkt ausmachen zu können, sollten sich Interessenten sehr genau informieren und auch die jeweiligen Angebote gründlich miteinander vergleichen. Nicht nur die eigene Hausbank kommt dann als Ansprechpartner infrage, sondern außerdem überregionale Kreditinstitute. Wer sich im Internet erkundigt, der wird dort vor allem auf Direktbanken stoßen, die oft recht preiswerte Zinsen anzubieten haben. Aber auch Privatpersonen bieten in letzter Zeit immer öfter ihr eigenes Vermögen an, um damit kreditsuchenden Personen aus einer finanziell schlechten Lage helfen zu können. Um den richtigen Kredit finden zu können, sollten stets alle denkbaren Konditionen gegeneinander abgewogen werden.

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Deutsche Aktien als Produkt des Kapitalmarktes

Grundsätzlich sind Aktien als Investitionsform nur für Anleger geeignet, die sich über das hohe Verlustrisiko bewusst sind. Gleichzeitig bieten diese allerdings auch bei guten Entwicklungen der Aktienmärkte die Möglichkeit, viel Geld in kurzer Zeit zu verdienen. Da die Kurse stark von den Spekulationen der Anleger abhängen und von einem Moment auf den anderen unvorhersehbare Abstürze oder auch Anstiege verzeichnen können, lässt sich die Rendite nur schwer einschätzen. Aus diesem Grund finden sich unter den Aktionären häufig Personen, die sich mit dem Markt auskennen und die relevanten Wirtschaftsnachrichten und politischen Entscheidungen beobachten, die Einfluss auf die Kursentwicklungen nehmen könnten. Auch investieren sie nur Kapital, das unter Umständen längerfristig gebunden bleiben kann und nicht für notwendige Ausgaben in absehbarer Zukunft benötigt wird.

Die größten Unternehmen in Deutschland, die an der Börse notiert sind, finden sich im DAX. Dieser Aktienindex umfasst insgesamt 30 Werte, die über verschiedene Handelsplätze ge- und verkauft werden können. Zu den umsatzstarken Titeln gehören u. a. die Automobilhersteller Daimler und Volkswagen sowie die Kreditinstitute Commerzbank und Deutsche Bank. Viele Privatanleger verwenden für ihre Börsengeschäfte ein Depot bei einer Bank, das häufig kostenlos angeboten wird. Für die Transaktionen fallen Kosten an, die ca. 10 Euro pro Order betragen. Abhängig vom Handelsplatz kann zusätzlich eine Maklercourtage anfallen, die direkt auf den Kauf angerechnet wird. Der Preis je Aktie wird sekündlich aktualisiert und orientiert sich nach den Transaktionen. Wird eine Aktie aus bestimmten Gründen besonders nachgefragt, steigt auch ihr Preis. Der Wert der Aktien im DAX reicht von wenigen Euro bis weit über 100 Euro hinaus, wobei deutliche Kursschwankungen in den letzten Jahren zu beobachten waren, die vor allem durch die Finanzkrise bedingt wurden.

Ob für ein deutsches Unternehmen Aktien an der Börse erworben werden können, lässt sich zumeist an der Firmenbezeichnung AG erkennen, die für Aktiengesellschaft steht. Einige Unternehmen sind zwar AGs, ihre Scheine bieten sie dennoch nicht für den öffentlichen Handel an. Ist man als Anleger von einem Unternehmenskonzept überzeugt, kann es sich lohnen, es durch den Kauf von Aktien zu unterstützen und im besten Fall am Gewinn zu partizipieren. Besteht Unsicherheit hinsichtlich der Frage, welche Aktien gekauft werden sollten, kann man sich auch an den Hinweisen der Finanzportale im Internet orientieren bzw. einen Berater hierfür bei der Bank befragen.

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Einen Kredit aufnehmen zur Autofinanzierung

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Der Durchschnittspreis für einen Neuwagen liegt derzeit bei etwa 22.000 Euro. Viele Fachhändler bieten ihren Kunden neben Leasingvereinbarungen auch 0-%-Finanzierungen, um den Kauf schmackhaft zu machen. Diese besonders günstigen Kredite haben meist eine sehr kurze Laufzeit und setzen eine gute Bonität des Kunden voraus. Bei einer Laufzeit von 24 Monaten und einem Kaufpreis von 23.000 Euro mit einer Anzahlung von 5.000 Euro müssen Kunden entsprechend 750 Euro monatlich als Rate einplanen.

Viele Banken und Sparkassen bieten längerfristig angelegte Finanzierungsprodukte. Diese haben meist einen deutlich höheren Zinssatz, bieten dem Kunden dafür aber die Möglichkeit die Finanzierung des Autos über einen längeren Zeitraum zu strecken. Internetplattformen bieten Kunden eine gute Gelegenheit sich schnell und einfach einen Marktüberblick zu verschaffen, bevor sie einen Beratungstermin bei der Bank vereinbaren. Kunden, die auf eine persönliche Beratung verzichten können, sind oft mit den Angeboten von Direktbanken aufgrund der günstigen Konditionen gut beraten.

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Ein günstiger Privatkredit ist im Internet zu finden

Es gibt im Leben immer mal die Situation, dass Menschen mit ihrem Geld nicht auskommen, gerade dann, wenn es um eine außerplanmäßige Anschaffung geht. So haben bereits mehr als 60 % der 30- bis 40-jährigen schon einmal einen Kredit aufnehmen müssen. Um diesen jedoch überhaupt bekommen zu können, führt der erste Weg oftmals zur eigenen Hausbank. Wer das Geld für private Aufwendungen benötigt und nicht etwa für sein bestehendes Unternehmen, der wird sicherlich andere Konditionen erfahren. Nichtsdestotrotz wird zu Beginn eine Bonitätsprüfung erfolgen, bei der die Bank die Zahlungsfähigkeit des Bankkunden genauer unter die Lupe nimmt.

Die üblichen Kreditsummen für Privatpersonen belaufen sich auf 1000,00 bis 10.000 Euro. Zu erwartende Zinssätze liegen bei 4,25 % und höher. Doch nicht nur die eigene Bank ist ein potenzieller Ansprechpartner bei der Suche nach einem günstigen Kredit. Auch andere Geldinstitute in Deutschland bieten mitunter interessante Darlehen an. Wer sich also für zinsgünstige Darlehen interessiert, der sollte in jedem Fall verschiedene Angebote miteinander vergleichen. Doch nicht nur die Zinsen spielen hierbei eine beträchtliche Rolle. Auch die Vertragslaufzeiten fallen unterschiedlich aus und ebenfalls die monatlich zu entrichtenden Ratenhöhen.

Um tatsächlich einen geeigneten Kredit finden zu können, sind intensivere Vergleiche unumgänglich. Hierfür eignet sich wiederum das Internet, weil man online natürlich viel schneller und auch einfacher Differenzierungen feststellen kann. Außerdem finden sich im Internet neben den herkömmlichen Banken auch die Direktbanken. Diese bieten oftmals interessantere Konditionen an, die für den einzelnen Privatkunden durchaus vorteilhafter sein können. Wer hier das passende Angebot für sich entdecken kann, der sollte per E-Mail oder Kontaktformular weitergehende Informationen anfordern oder sich einen Ansprechpartner suchen. Sollten sich bei den Geldinstituten überhaupt keine Chancen eröffnen, so bleibt natürlich auch noch die Option, von privater Seite her, einen Kredit zu erhalten.

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In der Finanzkrise Aktien kaufen – die Alternative zu Sparkonten

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Aktien stellen nach §§ 1 Abs. 2, 29 AktG einen Bruchteil des Grundkapitals einer Firma dar. Im Grunde kann jeder Aktienwerte auf dem freien Markt erstehen und sich so am Kapital einer Firma beteiligen. Die erste “Aktie” wurde bereits im Jahr 1288 in Schweden verkauft, sie verbriefte einen Anteil von 1/8 an einer Kupfermine. Beteiligungen am Firmenkapital gehen immer mit Rechten und Pflichten aufseiten der Investoren einher. Investoren sind beispielsweise berechtigt über eine Ausschüttung des erwirtschafteten Gewinns am Geschäftserfolg der Firma teilzuhaben, weiterhin erhalten sie entsprechend ihrer Anteilsmenge ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung des Betriebes. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen Stammaktien, Vorzugsaktien, Nennbetragsaktien und Stückaktien. Im Laufe des Geschäftsbetriebes können Unternehmen sich entscheiden, weitere Aktien an den Markt zu bringen, um zusätzliches Kapital aufzubringen. Inhaber von Stammaktien haben in diesem Fall die Möglichkeit sogenannte Vorzugsaktien zu kaufen. Das Bezugsrecht auf junge Aktien ist im § 186 AktG geregelt und kann unter Umständen auf andere Interessenten übertragen werden.

Einige Anleger nutzen die Finanzkrise, um Aktien besonders günstig anzukaufen. Der Kurswert der unterschiedlichen Aktien unterliegt den Schwankungen der Märkte und reflektiert ebenfalls den jeweiligen Geschäftserfolg des Unternehmens. Dementsprechend sind viele Aktienwerte zu Zeiten einer Finanzkrise besonders günstig. Ein nachfolgender Aufschwung kann durch den steigenden Preis der Aktien eine besonders gute Rendite mit sich bringen. Kunden sollten dabei beachten, dass die Preisentwicklung vielen Faktoren unterliegt, die sehr schwer vorhersehbar sind. Ein Totalverlust ist im Bereich von Aktieninvestitionen immer möglich und eine garantierte Renditeausschüttung gibt es selten. Wer lieber in eine sicherere Anlageform investierten möchte, hat im Bereich von Rentenfonds, Sparkonten und Tagesgeld eine breite Auswahl an Möglichkeiten dazu. Die Rendite ist dabei zwar sehr überschaubar, dafür ist diese Anlageform aber deutlich sicherer.

Wer unsicher ist, welcher Aktienwert der richtige ist, sollte sich vor Ankauf seiner ersten Aktien in jedem Fall fachkundig beraten lassen. Aktienfonds können eine gute Möglichkeit für Einsteiger sein am Aktienmarkt zu partizipieren, ohne selbst täglich Investitionsentscheidungen zu treffen. Ein Fondsmanager übernimmt die Verwaltung der eingezahlten Beträge und investiert diese am Aktienmarkt. Auf diese Weise wird das Risiko des Anlegers besser verteilt und er kann von dem Expertenwissen des Fondsmanagers profitieren. Fondsmanager werden meist mit einer Gebühr von etwa 1 % des Anlagebetrages vergütet. Das Internet bietet diverse Möglichkeiten sich durch Eigenrecherche einen ersten Überblick zu verschaffen. Wer beispielsweise nach Aktien einer bestimmten Branche sucht, kann sich mit einer Aktiensuchmaschine behelfen. Auch Aktienfonds, die sich auf bestimmte Gebiete und Anlageformen konzentrieren, lassen sich auf diese Weise schnell und einfach finden.

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Fast immer möglich: Kredite vorzeitig zurück zahlen

Es gibt Situationen im Leben von Menschen, in denen es einfach notwendig ist, sich fremdes Geld zu leihen. Nicht immer verfügen alle Verbraucher über die notwendigen finanziellen Mittel, um die anfallenden Kosten bewältigen zu können. Aus diesem Grund macht es Sinn, wenn sie sich um einen Kredit bemühen. Dieser kann in akuten Notsituationen ebenso weiterhelfen wie bei der Anschaffung höherwertiger Waren, die man aus eigener Kraft kaum oder gar nicht finanzieren könnte. Für viele Kunden stellt sich bei der Nutzung eines Kredits auch die Frage, ob man diesen außerhalb der zuvor festgelegten Zahlungsmodalitäten vorzeitig zurückzahlen kann. Hierzu existieren gerade auch im Internet einige Orientierungshilfen, die sich interessierte Kreditnehmer näher anschauen sollten.

Wer auf der Webseite kredit-magazin nachliest, der findet dort eine Regelung, welche besagt, dass in Anspruch genommene Darlehen erst nach dem 6. Monat der Laufzeit vorzeitig abbezahlt werden können. Bis zu diesem Datum besteht eine Sperrfrist. Wer im Vorfeld trotzdem kündigen möchte, der muss mit einer Sondertilgung rechnen, welche üblicherweise bei 1 % der Kreditsumme liegt. Derlei Maßnahmen sind in aller Regel aber auch Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Zu rechnen ist außerdem mit einer 3-monatigen Kündigungsfrist, welche entsprechend einzuhalten ist. Gerade bei niedrigeren Kreditsummen kann es vorkommen, dass lediglich eine einmalige Summe von 40,00 Euro vom Kreditnehmer an die jeweilige Bank bzw. das Kreditinstitut bezahlt werden muss. Letztlich sollten Kreditnehmer immer darauf achten, dass alle relevanten Bestimmungen in dem vereinbarten Kreditvertrag enthalten sind. Nur so lassen sich auch im Nachhinein etwaige Ansprüche rechtlich einwandfrei belegen und objektiv überprüfen.

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Die besten Geldanlagen mit guter Rendite

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Eine Geldanlage sollte wohlüberlegt sein. Im ersten Schritt müssen Kunden sich darüber Gedanken machen, ob sie ihre Ersparnisse langfristig anlegen möchten. Wer sich länger festlegen kann, ohne auf die Ersparnisse zurückzugreifen, erhält meist eine deutlich bessere Rendite. Festgelder werden oft mit dem Zeithorizont von 2,3 oder 5 Jahren angeboten und werden mit einem Zins etwas über dem von normalen Sparkonten angeboten.

Wer täglich auf sein Geld zugreifen können möchte, kann ein Tagesgeldkonto in Erwägung ziehen. Derzeit werden diese mit einem Zins von 1,5-2,5 % vergütet. Die Zinsen werden meist 4-mal im Jahr ausgezahlt, sodass sich ein Zinseszinseffekt entwickeln kann. Direktbanken bieten oft Onlinekonten mit besonders attraktiven Konditionen, dafür muss der Kunde dann aber auf persönliche Beratung vor Ort verzichten.

Wer ein höheres Risiko in Kauf nehmen kann und will, hat die Möglichkeit am Aktienmarkt zu investieren. Im Rahmen von Aktienfonds oder Einzelwerten lassen sich im Prinzip unbegrenzt hohe Renditen erwirtschaften, dafür besteht allerdings das Risiko eines Totalverlustes.

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Mit Fondssparplan vergleichsweise sicher in Aktien investieren

Trotz der letzten weltweiten Wirtschaftskrise stehen Aktien oder Investmentfonds bei vielen Anlegern nach wie vor hoch im Kurs. Auch wenn viele der Anleger heute deutlich häufiger auf den Sicherheitsaspekt achten als vor der Krise. Nach wie vor gibt es eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten zur Investition. Eine davon ist ein Sparvertrag, bei dem in regelmäßigen Abständen eine bestimmte, vorher festgelegte Summe, in einen Investmentfond eingezahlt wird. Ein solcher Sparvertrag ist sowohl mit als auch ohne vertragliche Bindung möglich. In letzterem Fall kauft der Anleger die entsprechenden Anteilsscheine direkt bei der Fondsgesellschaft oder den Börsen. Aufbewahrt werden die Anteilsscheine in einem so genannten Wertpapierdepot. Deutlich häufiger ist aber der Sparplan mit vertraglicher Bindung, der von den meisten Banken und Geldinstituten angeboten wird.

In welchem Intervall der Anleger in den Investmentfonds einzahlt, kann sehr unterschiedlich sein und wird in der Regel von den Intervallen der jeweiligen Fondsgesellschaften bestimmt. Üblich sind aber Einzahlungen in jedem Monat oder beispielsweise alle 3 Monate. Auch der einzuzahlende Betrag kann von Vertrag zu Vertrag variieren. Die meisten Banken und Finanzinstitute bieten heute bereits Sparpläne mit einer monatlichen Einzahlungssumme ab 50,00 Euro an. Welche Gewichtung der Fond haben soll, können Anleger dabei meist frei wählen. Kosten entstehen dem Anleger bei dieser Art von Sparplan unter anderem durch Verwaltungs- und Managementgebühren, Depotgebühren und den Ausgabeaufschlag, der bei jeder Rate gezahlt werden muss. Bei Sparplänen mit so genannten Indexfonds liegen die laufenden Kosten besonders niedrig, meist bei durchschnittlich 0,30 Prozent im Jahr.

Die Vorteile dieser Sparpläne gegenüber anderen Anlageformen liegen auf der Hand: Der Anleger hat unter anderem die komplette Kontrolle über seine Fonds, auch wenn dies natürlich ein gewisses Maß an Kompetenz voraussetzt. Darüber hinaus kann der Sparplan jederzeit beendet werden oder pausieren, wenn die finanzielle Lage eine regelmäßige Einzahlung nicht mehr erlaubt.

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Wie man am besten in Rohstoffe investieren kann

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Die größten Sicherheiten bietet immer noch Gold. Von den empfohlenen 10-Prozent-Anteilen an Rohstoffen im Portfolio sollte Gold den größten Anteil ausmachen. Es ist Inflationen nicht ausgesetzt und der Preis wird steigen, je größer die Unsicherheit auf dem Finanzmarkt ist. In den letzten Jahren ist er von 297 USD im Jahr 2001 auf 1.426 USD im Jahr 2010 gestiegen. Wer sich allerdings einen größeren Wertzuwachs wünscht, ist gut beraten, in sogenannte seltene Erden zu investieren. Diese Rohstoffe werden für viele Technologien verwendet, was ihre Nachfrage stark ansteigen ließ und wohl weiter ansteigen lassen wird. Zudem sind sie äußerst selten, was ebenfalls für eine Wertsteigerung spricht.

Wer in Edelmetalle oder andere Rohstoffe investieren will, hat verschiedene Möglichkeiten. Fonds, Aktien und Zertifikate sind dabei die üblichsten. Es ist aber auch möglich, Aktien direkt von Minengesellschaften oder Bergwerken zu kaufen. Aber auch Edelmetalle physisch in Form von Goldmünzen- oder barren zu erwerben ist beliebt.

Ein Risiko beim Erwerb von Rohstoffaktien ist ihre Bindung an den US-Dollar. Verliert der Euro ihm gegenüber an Wert, wirkt sich das schlecht auf die Anlage aus. Mit Quantozertifikaten lässt sich das Risiko aber umgehen, da sie den Wechselkurs auf 1 zu 1 festlegen.

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